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Tages-Archive: 21. November 2011

Lichttage in Tschengls

Lichttage in Tschengls

Es ist ein wolkenfreier, kalter Novembertag heute am 17. November 2011. Heute wird für dieses Jahr die Sonne zum allerletzten Mal auf die Tschenglsburg scheinen. Am 22. Jänner 2012 sollte sie wiederkehren. Es sind also 66 Tage ohne Sonnenlicht. Für mich und ich denke auch für die meisten Tschenglser kein Grund traurig zu sein. Wir alle wissen um unser eigenes Licht, um das Licht des Sonnenberges, das uns nahe ist das wir schauen dürfen. Wir alle wissen um das  Licht der Freundlichkeit, der Liebe, der Wertschätzung, des Respekts, des Vertrauens, der Zuversicht, der positiven Gedankenwege, der Familien, der Schwächen und Stärken, der Enttäuschungen und Freuden. Wir alle kennen das Licht des Lebens. Und um dieses Licht das nicht immer und immer seltener sichtbar scheint, wollen wir uns scharen und kümmern. Das Sonnenlicht verabschiedet sich heute von Tschengls und macht den Platz frei für unser eigenes Licht. Wir freuen uns diesem Licht begegnen zu dürfen. Wir wollen heute beginnen dieses Licht in uns zu suchen, zu entdecken. Uns frei zu machen von all dem Aufgezwungenen und unfreiwillig Angelebten, vom Kopierten und Nachgeahmten, vom Oberflächlichen. Wir wollen das Licht des UNS-EIGENEN wieder neu kennen lernen, festigen und zum Wachsen bringen. Diesen Kern in uns, der nur uns gehört und den wir jetzt und immer für uns und für unsere Mitmenschen einsetzen dürfen. Jeder von uns ist einzigartig und stark und eigen und trägt ein Selbstbild in sich. Die stille Zeit, die Kostbarkeit der Stille

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Vintschger Potential: die Sehnsucht nach unserem Potential

Der Vintschger Weg: gar einige verwechseln derzeit noch den Vintschger Höhenweg mit dem „Vintschger Weg“, der vorerst nur seinen Namen gefunden hat. Unter der visionären Führung vom Malser Bürgermeister Uli Veith und in Begleitung von einem Team, das die Vision von Uli Veith teilt, konnte eine technische Basis geschaffen werden, die die Geburt eines gangbaren und wachsenden „Vintschger Weges“ erlaubt. Der Direktor, der das Kompetenzzentrum in Glurns leiten wird, ist gefunden und mit Herrn Kurt Sagmeister wurde ein junger Mann ausgewählt, der beste Vorraussetzungen für diesen anspruchsvollen Job mitbringt. Durfte Kurt Sagmeister kennen und schätzen lernen und bei ihm fand ich jene Mischung, die eigentlich den echten Vintschger ausmacht. Eine stille Tiefsinnigkeit, die oberflächlich betrachtet weitfern wirkt und sich erst im Gespräch stark und als eigene Kraft zeigt und dann die angeeignete und anerfahrene Fachkompetenz, die der erahnten und ersehnten Philosophie eine Struktur und einen Rahmen gibt. Weiterlesen

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