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Die Vorbereitung ist Teil des Festes – Zelten backen

Ein großer Holztisch in der Mitte und rundherum fleißige Frauen, die kneten, entkernen, schneiden, putzen, teilen, wiegen, ausdrücken, reiben und sich freuen. Gerne sind die Bäuerinnen in die Tschenglsburg gekommen, um das Backen der Zelten vorzubereiten und bald schon ist das „Schaffel“ gefüllt von der köstlichen Backmischung. In der Mitte des Arbeitstisches hat Karl eine Kerze aufgestellt und aus einer Ecke ertönt klassische Musik. Die erste Kerze brennt auf dem Adventkranz und im Raum herrscht eine friedliche Ruhe und man kann die Zufriedenheit und Freude der Beteiligten spüren. Erna, Margaret, Luzia, Manuela, Christine und Doris, die Ortsbäuerin sind gekommen, um die Vorbereitungen zu treffen. Bereits 17 Personen haben sich für morgen zum Zeltenbacken angemeldet. Und dann geht Karl, der Schlosswirt,  in die Küche und bald kommt er mit einem Teller Krapfen zurück. Karl: „Nur an besonderen Tagen haben wir zu Hause Krapfen bekommen. Dies ist heute ein besonderer Tag. Die Tschenglsburg ist nicht nur Gasthaus, sondern ein Ort an dem sich Bäuerinnen, Frauen treffen, um gemeinsam etwas vorzubereiten. Und so sollte es eigentlich sein. Wünsche mir, dass die Menschen vermehrt in die Burg kommen, um miteinander zu reden, um gemeinsam etwas zu unternehmen, um sich auszusprechen und auch um die positive Kraft – und es sind wahrlich positive Gedanken und Kräfte in der Burg – des besonderen Ortes zu erkennen und zu leben. Und so werden die Begegnungen zu einem Fest und es ist gut, wenn die Menschen feiern und fröhlich sind. Freue mich auf morgen und auf den Duft der ersten Zelten.“

Lichttage in Tschengls

Karl

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