Sehnsucht – ein wertvolles Gefühl und noch mehr
Manchmal frage ich mich, woher kommt all diese Sehnsucht, die mich Tag und Nacht antreibt. In meinen Träumen und Wirklichkeiten. Und ich liebe meine Sehnsucht und ich behüte und füttere sie. Sie bewegt mich, sie spornt mich an, sie motiviert mich, sie entrümpelt und führt mich zum Wesentlichen. Meistens geht sie den direkten Weg ohne Umwege. Sie sucht und findet Spiegelungen und Raum und Zeit und tanzt mit den Gefühlen, hält fest ohne zu klammern und läßt los und gibt frei. Und die Sehnsucht führt mich zur Heimat in mir, zu jenem weiten Land des Selbstbildes, das mich ausmacht, das ich bin und sein darf. Und dieser Weg zum eigenen Ich und Selbst ist steil und anspruchsvoll und zeigt Hindernisse und Ablenkungen, Ablagerungen von Fremden und Unnützlichem, von Anerzogenem und Aufgezwungenem und nur die starke Sehnsucht bahnt sich ihren Weg zum Kern, zum eigentlichen Kern in mir . Und manchmal kann ich nicht mehr, bin leer und fern und fremd, mir fern und fremd und weit weg. Die ureigene Kraft des Seins, des ICH aber ist stärker als alle Oberflächlichkeiten zusammen und erweckt die Sehnsucht wieder und macht sie neu und stark und stärker und lebt und läßt leben und lieben. Und die Gedanken bewegen sich in einen positiven weiten Raum und vermehren sich und werden stark und stärker und die Ringe und Kreise finden neue Weiten und Atemwege und Fröhlichkeiten und Überlebensstrategien und Freiheit.
Geboren wird die Sehnsucht in der Liebe.
Weihnachten ist das Fest der Liebe. Advent seine Sehnsucht.


Hallo Karl-
neue Gedanken-neue Wege-neues Glück-neues Ziel – ein wunderbarer Platz in deiner Heimat der Gefühle, Sehnsüchte und Ideen leben lässt.
Gruß Irmgard